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 Avery Vandenhoff

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AutorNachricht
Avery Vandenhoff
2.Klasse // Intelligenzbestien
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Anzahl der Beiträge : 26
Anmeldedatum : 21.05.09

BeitragThema: Avery Vandenhoff   Do Mai 21, 2009 5:47 pm

I‘M WALKING IN THE AIR
I'M FLOATING IN THE MOONLIT SKY
I'M RIDING IN THE MIDNIGHT BLUE
I'M FINDING I CAN FLY
SO HIGH ABOVE WITH YOU


Vorname/Name:
#Avery Belle Vandenhoff

„Du möchtest meinen Namen wissen? Onkel Desmond sagt immer, Namen sind Schall und Rauch, aber das finde ich nicht. Ehrlich gesagt bin ich mir sogar sehr sicher, dass der eigene Name eine entscheidende Rolle im Leben eines Menschen spielt. In meiner Grundschulklasse gab es ein Mädchen, dass Iphigenie hieß. Ich war nie sonderlich mit ihr befreundet, da sie wenig von sich selbst preis gab und die meiste Zeit stur auf ihrem Platz gesessen war. Einmal habe ich versucht, sie anzusprechen, aber dann hat sie mich nur ganz erstarrt angesehen und ich bin nach einigen weiteren Versuchen wieder abgezogen. Nun ja, aber ich glaube, ihr Name ist der Grund, warum Iphigenie so seltsam war bzw. ist. Noch heute tut sie mir schrecklich leid für das was sie durchmachen musste, die Kinder waren früher wirklich schrecklich gemein und haben sie oft wegen ihres Namens aufgezogen. Ihr Name hat sie ganz unglücklich gemacht, was doch eigentlich für meine Theorie spricht, oder etwa nicht? Ich selbst heiße Avery, und mich macht mein Name nicht unglücklich. Dad hat mir schon oft davon erzählt, dass meine Mum ganz spontan auf diesen Namen gekommen ist, nachdem sie mich kurz nach der Geburt zum ersten Mal in den Armen halten durfte.“

Spitzname:
# AVY oder AVE

„Ich werde nur selten wirklich Avery genannt. Mein Dad nennt mich meistens Avy oder Schatz, und wenn ich etwas besonders Gutes getan habe, Engel, und Candy hat irgendwann, als mein Name ihr lästig wurde, Ave erfunden. Mir ist es recht egal, wer mich wie nennt, solange ich mich nicht mit vollkommen haarsträubenden Verniedlichungen und Abkürzungen herumschlagen muss.“

Geschlecht:
# weiblich

Alter:
# 15 Jahre

Größe:
# 1.58m

Gewicht:
# 47kg

Aussehen:
# siehe Ava

Charakter:
# Sie ist ein Vogel, der, mit den prächtigsten, schillerndsten Farben geschmückt, weit über der Erde dahin schwebt und seiner Umgebung allen Reiz raubt. Ihre Flügel glänzen in den Sonnenstrahlen, die nur für zu diesem Zweck geschaffen zu sein scheinen, die Federn liegen sicher in der Luft, die dort, wo sie entlang fliegt, von glockenhellen Lauten erfüllt ist. Sie ist wie ein Vogel, sie ist außergewöhnlich, frei und unabhängig, sie fliegt von einem Ort zum Nächsten, ohne irgendwo lange zu verweilen. Ihre positive Einstellung ist ansteckend. Dort, wo sie entlang geht, zaubert sie mit einem einzigen Lächeln hoffnungsvolle Ausdrücke auf die Gesichter. Ohne lächerlich oder naiv zu erscheinen, schafft sie es, die Menschen in ihrem Umfeld aus den tiefsten Depressionen zu ziehen und ist immer wieder zur Stelle, um ihnen bei Problemen zur Seite zu stehen. Sie versucht stets, das Positive aus der Situation zu machen und hat deshalb nur selten schlechte Laune. Es muss einiges passieren, um das Lächeln von ihrem Gesicht zu wischen, doch wenn dies tatsächlich eintreten sollte, dann sind Scherze schon längst nicht mehr angesagt, und es bedarf vieler Energie und Worte, um sie wieder aufzumuntern.
Averys Geduldsfaden ist nicht sonderlich lang und zudem ständig gespannt. Eine Diskussion mit ihr zu führen ist wie der Tanz auf einem Drahtseil, denn abgesehen von den etlichen Argumenten, die aus ihrem Mund hervorsprudeln und die eigene Meinung einfach davonspülen, bewegt man sich auf Glatteis, wenn man sie mit seinen Äußerungen nicht persönlich beleidigen möchte. Und wenn sie auf einmal ganz reglos wird, wenn sie sich kaum noch bewegt und einfach starr dasitzt, wenn ihre Lippen zu schmalen Strichen aufeinandergepresst sind und die Funken aus ihren Augen die Haut zu versengen scheinen, dann sollte man sich lieber in Sicherheit bringen, bevor es zu spät ist, denn dann erfährt man gerade die Ruhe vor dem Sturm. Denn dann ist das einzig Bedrohliche nicht mehr nur der Wortschwall, unter dessen schlagkräftige Argumente sich nun auch trotz ihres zarten Alters unschickliche Wörter mischen, sondern man sollte den Kopf einziehen, um nicht von herumfliegenden Gegenständen niedergestreckt zu werden. Doch es dauert nicht lange, bis ihr Zorn verraucht ist, bis ihre Lippen sich zu einem vorsichtigen Lächeln verziehen und sie beinahe fasziniert über das Schlachtfeld blickt, das sie innerhalb weniger Sekunden aus einem gewöhnlichen, ordentlichen Wohnraum fabriziert hat. In manchen Fällen kann sie sich dann schon gar nicht mehr an die Ursache ihres Wutausbruches erinnern und schreitet einfach darüber hinweg, entschuldigt sich wieder mit diesem speziellen Blick, dem niemand widerstehen kann, und alles ist gut.
Avery ist ein Vogel, ein unabhängiger Vogel, und möchte jemand sie in Ketten legen, dann sticht sie so lange mit ihrem Schnabel um sich, bis diese Ketten verschwinden. Sie hasst es, gebunden zu werden, sei es mental, sei es physisch, sie liebt ihre Freiheit, und wer ihr diese lässt, wird schnell von selbst von ihr aufgesucht werden. Streckt man die Hand aus, ohne ein Wort, ohne sie zu locken oder sogar zu zwingen, dann lässt sie sich entspannt darauf nieder.

Familie
#Vater: ETHAN TIMOTHY VANDENHOFF # 45 Jahre # Chefarzt
#Mutter: MARY-ANNE VANDENHOFF # geb. Shepart # verstorben # Kinderärztin
#Schwester: CANDICE VANDENHOFF # 18 Jahre # Schülerin

Like:
&& IHREN DAD
&& IHRE FAMILIE
&& VÖGEL
&& PICKNICK
&& ERDBEEREN
&& PARKS
&& BÄUME
&& SOMMER
&& SONNE
&& FARBEN
&& UNORDNUNG
&& WINTER
&& SCHNEE
&& WIND
&& REGEN
&& STÜRME
&& GEWITTER
&& SÜßIGKEITEN
&& SCHOKOLADE
&& GUMMIBÄRCHEN

Dislike:
&& ABSCHIEDE
&& ORDNUNGSFIMMEL
&& REGELN
&& TIERQUÄLEREI
&& CLOWNS
&& PESSIMISMUS
&& LÜGEN
&& UNTERSCHÄTZUNGEN
&& LANGEWEILE
&& BESTRAFUNGEN
&& STRAFPREDIGTEN
&& KITSCH
&& ARROGANZ
&& SELBSTMITLEID
&& ALBTRÄUME
&& KONKURRENZ
&& VORURTEILE

Stärken:
# Wortgewandt
# loyal
# hat selten einmal schlechte Laune
# gefühlvoll
# leidenschaftlich bei der Sache
# kreativ
# intelligent

Schwächen:
# sehr ungeduldig
# wahnsinnig chaotisch
# unpünktlich
# kann sich nur schlecht binden
# manchmal sehr aufbrausend
# temperamentvoll



Geschichte:
# Avery Belle Vandenhoff wurde am 1. Juni als die zweite und damit letzte Tochter von Ethan und Mary-Anne Vandenhoff in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Als Enkelin eines erfolgreichen Arztes und einer berühmten, beliebten Politikerin stand die Schwangerschaft schon Monate zuvor im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Die kleine Avery würde mit einem Silberlöffel im Mund geboren werden, das stand fest. Und doch war sie kein Kind aus Prestigegründen, sondern aus Liebe, und diese Liebe sollte sie in ihrem Leben zu einer starken Persönlichkeit machen. Ihre Ungeduld schien schon im Mutterleib ungewöhnlich stark ausgeprägt zu sein, und so wartete Avery nicht bis zu dem Geburtsdatum, das ihren Eltern vorausgesagt worden war. Fünf Wochen zu früh meldete sie sich zu Wort und machte sich auf den Weg in die Welt. Doch es sollte trotz alldem eine umkomplizierte, schnelle Geburt werden, und so wurden die anfänglichen Sorgen von einer Welle des Glücks überspült, als Mary ihre jüngste Tochter zum ersten Mal in den Armen halten durfte, im Rücken ihren Ehemann, der sich gerührt über den Familienzuwachs beugte.
Es dauerte eine Weile, bis Avery zum ersten Mal die frische Luft außerhalb des Krankenhauses schnuppern durfte, doch als die glücklichen Eltern nach ein paar Wochen endlich die tristen Flure verließen, schien die Sonne so kräftig, als wollte sie das kleine Mädchen nun richtig auf der Erde willkommen heißen. Und das taten auch Freunde und Familie der Vandenhoffs. Aus den weißen Wänden des Krankenhauses entkommen, wurde das winzige, hübsche Baby der Mittelpunkt der Familie und deren Freundeskreis. Die kleine Avery wurde bewundert, beweint, herumgereicht und fotografiert, die stolzen Eltern beglückwünscht, gelobt und beraten, und auch die fünfjährige Candice wurde mehr als einmal auf das bezaubernde Wesen aufmerksam gemacht, das von nun an ihre Schwester war. Noch sollte diese jedoch nichts Aufregendes an dem kleinen Schreihals finden, der so viel Trubel veranstaltete.
Es stellte sich bald heraus, dass das neue Mitglied im Haushalt der Familie Vandenhoff diesen kräftig aufmischen und mehr Energie für sich beanspruchen sollte, als zunächst angenommen. Wendeten Mary und Ethan auch nur wenige Sekunden lang den Blick von ihrer Tochter, brauchten sie das Vierfache der Zeit, um diese wiederzufinden. Und als wäre es nicht genug, dass Avery schnell zu den Plätzen robbte, die sie kennen lernen wollte, erlernte sie außergewöhnlich früh das Krabbeln und machte es ihren Eltern nun beinahe unmöglich, sie auch nur einen winzigen Augenblick lang unbeaufsichtigt zu lassen. Doch schon damals beherrschte das kleine Mädchen die Kunst des ‚um Verzeihung Bittens‘, denn sobald sie den Missmut ihrer Eltern bemerkte, verzogen sich ihre kleinen Lippen zu dem Lächeln, dem noch heute kein Mensch widerstehen kann. Kurzum, Mary und Ethan waren vernarrt in ihre kleine, charmante Tochter, die sich schon so früh durchzusetzen wusste, und nach einiger Zeit hatte sich auch Candice an ihre Schwester gewöhnt, ja, sie sogar ins Herz geschlossen.
Avery eroberte die Herzen ihrer Mitmenschen mit nur einem einzigen Blick. Sie war eines dieser Sonntagskinder, hübsch, schlau, kreativ und wohlhabend, und obwohl die Kleine schon am Anfang ihres Lebens eine gesunde Portion Selbstbewusstsein besaß, übertrieb sie nie in ihrer Sicherheit. Als sie mit drei Jahren zum ersten Mal den Kindergarten betrat, blickte sie neugierig in die kleine Runde und betrachtete die Gesichter der anderen Kinder einen Augenblick, bevor sie sich ohne Zögern, ohne Weinen oder Jammern von ihren Eltern verabschiedete und einem neuen Abschnitt ihres Lebens entgegen ging. Sie fühlte sich schon ziemlich alt, als sie so auf die anderen Kinder zustiefelte, sich zu ihnen setzte und sich innerhalb weniger Tage zu einem der beliebtesten Kinder in der Gruppe entwickelte. Zunächst waren es die Erzieherinnen gewesen, die sich auf das bildhübsche Mädchen gestürzt hatten, das mit seinen großen Engelsaugen und den hellblonden Löckchen so unschuldig aussah, doch es dauerte nicht lange, bis sie bemerkten, wie schwierig der Umgang mit Avery sein konnte: Insbesondere, wenn das Mädchen wütend wurde. So flaute die Begeisterung recht schnell ab, was jedoch nichts an Averys Beliebtheit unter ihren kleinen Freunden änderte.
In der nächsten Zeit sollte sich nichts an dem harmonischen Leben der kleinen Avery ändern. Als die Jahre im Kindergarten allmählich dem Ende zuschritten und der erste Schultag anstand, meisterte das Mädchen die Herausforderung einer neuen Umgebung ebenso gut, wie sie es bereits vor Jahren geschafft hatte. Sie ordnete sich schnell in die Klassengemeinschaft ein und war weiterhin sehr beliebt, auch, wenn einige Mitschüler eher Respekt vor dem kleinen Wirbelwind hatten. Avery war zufrieden, mehr noch, glücklich; ein kluges, hübsches Mädchen, von seinen Eltern vergöttert, von den Mitschülern geschätzt und gemocht. Sie brachte sehr gute Leistungen in der Schule. wohnte in einem großen Haus und hatte eine Schwester, die zu jeder Zeit für sie da war, eine Grandma, die sie vergötterte, einen Onkel, der sie zum Lachen brachte und eine Tante, die der kleinen Avery nicht widerstehen konnte. Es ist nun beinahe ein Jahr her, seit sich das Leben der großen Familie von Grund auf ändern sollte. Während Ethan und Mary sich für wenige Tage bei einem Ausflug mit der großen Yacht von ihrem stressigen Alltag erholten, wurden Candice und Avery vom freundlichen Personal betreut, unwissend, dass sich in wenigen Momenten alles verändern würde. Es war ein Blutgerinnsel im Gehirn ihrer Mutter, das ihren plötzlichen und unerwarteten Tod herbeiführte und ihren Vater in ein Loch stürzen ließ, aus dem er so schnell nicht mehr herauskommen sollte. Eine Zeit voller Verwirrung brach an. Den Avery wohl nur mithilfe ihres Vaters so gut überstehen konnte. Avery entwickelte sich trotz des Schicksalsschlages zu einem selbstbewussten, offenen Mädchen, das es liebt, mit seinem Vater im Park herumzutoben, Gummibärchen zu essen, ellenlange Diskussionen zu führen, und das den festen Vorsatz gefasst hat, Medizin zu studieren - ob nun wegen der Berufe ihrer Vorbilder oder dem Zwischenfall ihrer Mutter, der durch einen guten Arzt hätte verhindert werden können. Ein Grund warum sie sich letztendlich wohl auch dafür entscheiden hatte, dass Hanington aufzusuchen!
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Brian Deneeve
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BeitragThema: Re: Avery Vandenhoff   Do Mai 21, 2009 6:04 pm

Schön.^^

Angenommen. (:

Welche Gruppe darf es sein?^^

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You meant the world to me
All I have now is memories
Your love brought joy to my heart
You meant the world to me
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